Flächendeckender Mindestlohn 2015 – Nichts tun wird teuer!

 

 

Ab dem 1. Januar 2015 gibt es einen bundesweit flächendeckenden und weitestgehend branchenunab­hängigen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde. Für Arbeitgeber ergeben sich hierdurch steuerliche, betriebswirtschaftliche und arbeits- sowie sozialrechtliche Fragen: Wie kommt man den neuen, erheblich erweiterten Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten nach? Wie sieht es mit Aushilfen, freien Mitarbeitern und Bereitschaftsdiensten aus? Und was kann man grundsätzlich tun, um auf der sicheren Seite zu sein?

Unsere Lohn-Experten und Rechtsanwälte unserer Kooperationspartner beraten Sie hierzu umfassend.

Sonderpublikation "Flächendeckender Mindestlohn 2015: Nichts tun wird teuer!"

Mindestlohndepesche 2014

Die 8-seitige Sonderausgabe der "ETL Depesche" geht auf diese und weitere Fragen mit ausführlichen Erläuterungen und praxisnahen Beispielen ein. Daneben informiert sie über Gestaltungsspielräume des Mindestlohngesetzes und beinhaltet eine Übersicht, worauf Arbeitgeber unbedingt achten sollten – denn: Nichts tun wird teuer.

Weitere Fragen? Wir helfen gern!

Bei allen Problemen, die der Mindestlohn für die Lohnabrechnung und die Aufzeichnung der täglichen Arbeitszeiten sowie von Überstunden mit sich bringt, sind unsere Lohnexperten unseren Mandaten gern behilflich – auch mit Formularen zur Arbeitszeiterfassung.

Darüber hinaus können Sie in einem Mindestlohn Schnellcheck prüfen, ob die Lohn- und Gehaltszahlungen an Ihre Mitarbeiter rechtlich angemessen sind. Setzen Sie sich hierfür mit Ihrer Zweigniederlassung in Verbindung.

(Stand: 25.11.2014)

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